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Gestern Mittelstand Heute mittellos Wie Tausenden Österreichern trotz Job und Bildung das Geld zum L

6 Jahre 9 Monate her - 6 Jahre 9 Monate her #513 von speedy
Ergänzung:

Heute im News-Online registriert.

Der ÖGB fordert 1.500 Mndestlohn, ein Jahr davor waren es noch 1.300. Unsere Antwort auf das und mit der Kritik muß der ÖGB leben. Wenn ihr das bis heute nicht auf die Reihe bekommen habt, die Firmenbetreiber vom Lohndumping zu entschwören, dann ist es nur Angebracht, das man die APÖ mehr beachtung schenkt.

Firmen sind nur so stark wie ihre Mitarbeiter, wo keine Miterbeiter sind, entsteht eine Verhandlungszone. Alle Arbeitssuchenden sollten mehr Mut haben und Höchstlöhne verlangen, nur so ist man interesant.

Wenn Gewerkschaften schon nicht mehr für einen Arbeiter oder Angestellten einen Mindestlohn einfordern können der allen Betroffenen auch echt über die Runden hilft, dann sollte man lieber die Finger von solchen Organisationen lassen.

Wer es genau wissen möchte der aktuelle Mindestlohn sollte 2.100 Euro für 40 Studnen sein, ohne Abschluss, ohne Diplom, nur die Grundschule, das fordern wir. Wir halten uns nach dem Motto Qualität mus leistbar sein.

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6 Jahre 10 Monate her - 6 Jahre 9 Monate her #497 von speedy
Gestern Mittelstand Heute mittellos
Wie Tausenden Österreichern trotz Job und Bildung das Geld zum Leben ausgeht

So lautet die Überschrift beim News-Magazin.

Der Inhalt

Eine Familie: mit der Haushaltsrechnung

Einnahmen: von 2800,- Euro

Ausgaben: 2769,- Euro ( Miete, Auto, Monatsticket, Kinderbetreuung, Handy, Internet, Kredit, GIS, Versicherungen, Lebensmittel, Windeln, Kosmetika, Gewand)

31,- Euro bleiben am Monatsende übrig


Anhand diesem Beispiel auf diesem Link sind noch mehr Beispiele beschrieben, sieht man das etwas mit der Wirtschaft nicht richtig läuft.

www.news.at/a/gestern-mittelstand-heute-mittellos

Daniela E. hat zwei Jobs. 30 Stunden wöchentlich arbeitet sie als Verkäuferin, sieben zusätzliche Stunden geht die Alleinerzieherin putzen. Zwei Jobs, aber trotzdem reicht das Geld nicht aus. Die monatlichen Fixkosten fressen die Einnahmen auf. Übrig bleiben der Mutter des 5-jährigen Jeremiah jeden Monat von 1.602 gerade einmal 22 Euro. „Ich habe kein Auto, wir fahren nicht auf Urlaub, und neues Gewand kann ich mir nicht leisten“, erzählt die 27-jährige Niederösterreicherin. Eine kaputte Waschmaschine, eine defekte Therme, das sind „Horrorszenarien“, an die Frau Emeka „lieber nicht denken will“.


Ist es jetzt die Wirtschaft oder die Politik, welche an diesem Dilemma schuld ist. Ist man einmal in der Abwärtsspirale, kommt man nur noch sehr schwer heraus, man hat das Gefühl nur noch Zuschauer zu sein, wie es immer schlechter wird.

Arbeitslose, Leiharbeiter, Kranzgänger, aber auch Abteilungsleiter, Führungskräfte alle erleben diesen Sog an Krise gleichzeitig.

Auf der einen Seite sind es die Politiker welche Aktuell das Amt vertreten, die eine Teilschuld am Abgang des Lebensstandards haben, auf der anderen Seite haben wir die Spekulanten die noch immer keine Scheu zeigen, für ein Paar Nullen mehr am Konto über Leichen zu gehen.

Wenn man jemanden auf für den elektrischen Stuhl verurteilt, dann ist Derjenige schon zum Tode verurteilt. So etwas wird jeder bestätigen ist Mord.

Wenn jemand seinen Job verloren hat, oder 2 bis 3 Jobs nachlaufen muß um die Fixkosten zu decken, dann ist das auch Mord, ein Programmierter Mord.

Bettler zu sein ist kein Berufsstand, auch kein Traumjob, eine Hausfrau mit 4 Kindern ist auch kein Wirtschafts-Wunderwuzi sondern nur ein Mensch, und da wir in einer Gesellschaft leben wo das Geld das Leben der Menschen bestimmt, sollte man meinen das es hier Mechanismen und Regelungen gibt, damit es gerecht über die Bühne geht, dem ist aber nicht so.

Seit 1990 reden die Menschen in Europa von Wirtschaftskrise, nach 22 Jahren hat sich aber nicht sehr viel getan um diese einzudämmen, die Inflation stieg die Gehälter wurden nur zum Teil angepasst, Arbeitslose und Notstandsbezieher auch die Pensionisten wurden links liegen gelassen. Man würgt die Bevölkerung ab, presst den letzten tropfen Geldsegen aus den Geldbörsen heraus, genau so würden wir das von der APÖ beschreiben, wenn wir solch einen Artikel in der News lesen.

Wir von der APÖ fragen euch lieben Leser,

"Wie lange wollt ihr noch tatenlos zuschauen? Wann wollt ihr eine Partei unterstützen die genau diesem Missstand ein ende setzt? Mann redet euch ein das man in einer Krise Steckt, die Oberen 10% haben aber noch immer die gleichen Parties und Feste und gehen noch immer aus dem vollem Lauf einkaufen wie vor 22 Jahren."

Wir reden hier von ca. 1 Million Menschen die von der Armmut erdrückt werden, das sind ca. 1/8tel der österreichischen Bevölkerung, die Tendenz hier ist steigend.

Sie fragen sich sicherlich was man dagegen tun kann?

Ein erster Schritt ist es, uns zu Unterstützen, im Parlament eine Sprachrohr für die Armen zu sein, denn anscheinend ist es den bisherigen Parteien nicht gelungen, der Armmut den Kampf anzusagen.

Was wir dagegen tun werden, dass die Menschen in Österreich wieder ein normales Leben bekommen ,ist eine gerechte Umverteilung von Vermögen, die Privatisierung für Banken und Imobilienfirmen bremsen, und den Menschen und das Umweltbewusstsein die Wirtschaft am Schopf packen.

Wir freuen uns auf eure Reaktionen.

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